Einflüsse auf das Photothermische
Messverfahren
Das
Photothermische Messverfahren unterliegt beim Einsatz verschiedenen
Umwelteinflüssen, die die Güte des Messergebnisses
beeinflussen. Um optimale Messergebnisse erzielen zu können, muss
man die wichtigsten Einflussgrössen kennen und beim Einsatz dieser
Messgeräte berücksichtigen.
Im folgenden werden die Einflüsse aufgeführt und kurz deren
Auswirkungen beschrieben.
Schichtaufbau
Beim Schichtaufbau sind mehrere Dinge zu beachten. Die
Farbe und der Grad der Pigmentierung haben einen Einfluss wie intensiv
der Lack durch den Laser aufgeheizt werden kann. Das Messverfahren
funktioniert nur, wenn sich eine Temperaturänderung im Lack durch
den Laserpuls erzeugen lässt. Bei den meisten Anwendungen kommen
Farben mit
hoher Deckkraft zum Einsatz, die gut messbar sind. Prinzipiell
können dunkle Lacke mit weniger Laserenergie erwärmt werden
als hellere
Lacke. Die helleren Lacke reflektieren zum grossen Teil die
Laserenergie an der Oberfläche der Lackschicht und nur ein kleiner
Teil trägt zur Erwärmung bei. Der PaintChecker kompensiert
diesen Effekt durch eine Erhöhung der Laserleistung. Die
Pigmentierug bestimmt die Farbsättigung und damit auch die
Energiezuführung. Bei transparenten oder durchsichtigen Lacken
kann der Lack selbst kaum noch erwärmt werden, sondern es
wird hauptsächlich der Untergrund erwärmt. In vielen
Fällen ist eine Schichtdickenmessung aber möglich, wenn der
Untergrund
dunkel ist. Dann kann der Laserpuls den Lack indirekt über den
Untergrund erwärmen.
Da die
zugeführte Laserenergie über den Untergrund abgeführt
wird, spielt die Wärmeübertragungseigenschaft zwischen Lack
und Untergrund eine wichtige Rolle. Wenn beim Lack eine unzureichende
Haftung am Untergrund auftritt, erfolgt kein Wärmeabtransport mehr
und erschwert die
Schichtdickenmessung. Ähnliche Effekte können bei
Mehrschichtaufbauten
auftreten, wo der selbe Lack in mehreren Lagen auf getrockneten
Schichten
aufgebaut wird, um eine entsprechende Schichtdicke zu erreichen. Jede
Trennschicht vermindert die Wärmeleitfähigkeit. Würde
die selbe Schichtdicke mit nur einem Auftrag erzielt werden
können, so unterscheiden sich aber die Messergebnisse. Bei der
Photothermischen Schichtdickenmessung können diese Effekte in der
Kalibrierung berücksichtigt werden, man muss aber darauf achten,
dass der Beschichtungsauftrag immer in der selben Weise erfolgt.
Die Rauhigkeit des
Untergrundes und Welligkeit der Beschichtung beeinflusst ebenfalls die
Schichtdickenmessung. Bei zu grosser Rauhigkeit oder Welligkeit
verschlechtert sich scheinbar die Messgenauigkeit, aufgrund der
unzureichenden örtlichen mechanischen Referenzierung, da eine
Mittelwert-Messung über den
Messfleck erfolgt. Die Ungenauigkeit liegt nicht am Messverfahren,
sondern ausschliesslich an der örtlichen Referenzierung und kann
nur durch
genauere Bewegungstechnik verbessert werden.
Mit dem
photothermischen Messverfahren kann nur der Gesamtschichtaufbau
gemessen werden. Ist
die Erfassung von Einzelschichtdicken gefordert, so muss eine
Differenzmessung nach jedem Schichtauftrag erfolgen. Dies gilt auch
für die Vermessung einer feuchten Schicht auf einem trockenen
Mehrschichtaufbau. Dabei muss die Schichtdicke des trockenen
Mehrschichtaufbaus bekannt sein, um sie von der Gesamtschichtdicke
abziehen zu können. Die Schichtdicke des trockenen Schichtaufbaus
muss nicht exakt am Messort bestimmt werden. Ein statistischer
Flächenmittelwert ist oft ausreichend, da der dünnere,
trockene Mehrschichtaufbau im Verhältnis zur
dicken, feuchten Schicht nur einen geringen Beitrag an der
Gesamtschichtdicke hat. Messungenauigkeiten und Fehler des trockenen
Schichtaufbaus wirken
sich dadurch wesentlich geringer aus.
In einigen
Ausnahmefällen ist auch die Erfassung eines Zweischichtaufbaus,
z.B. Klarlack auf dickem Trockenschichtaufbau, mit einer Messung
möglich, wenn die beiden Lackschichten sehr unterschiedlich dick
sind.
Lackzustand
Der Lack kann sich während
der Messung in mehreren Zuständen befinden. Bei der üblichen
Messmethode befindet sich der Lack im trockenen Zustand, d.h. der
Lösemittelanteil im Lack ist durch Verdunstung entwichen und es
hat sich eine geschlossene Oberfläche gebildet, die fest mit dem
Untergrund verbunden ist.
In diesem Zustand unterliegt der Lack keinen nennenswerten
Veränderungen zum Zeitpunkt der Messung.
Ein anderes
Verhalten zeigt der Lack, wenn im feuchten Zustand gemessen werden
soll. Unmittelbar nach dem Lackauftrag befinden sich noch grosse Mengen
der Lösungsmittel im Lack, die schon teilweise beim Auftragen
entwichen sind. Der noch vorhandene Lösemittelanteil lässt
den Lack bei Messungen im feuchten Zustand dicker erscheinen als nach
der Abtrocknung. Da der Verdunstungsvorgang kontinuierlich
fortschreitet, ist es wichtig, einen fest definierten Zeitpunkt nach
dem Lackauftrag für
die Messung
einzuhalten. Aus Erfahrung sollte die Schichtdickenmessung erst 60
Sekunden nach dem
Lackauftrag erfolgen, da innerhalb dieser Zeit der Lackaufbau noch sehr
instabil ist und die Oberflächenvernetzung noch nicht
abgeschlossen
ist. Wird der Messzeitpunkt nicht exakt eingehalten, so erhält man
durch weitere Verdunstung einen Schichtdickenfehler von ca. 2 % bei
Wasserlacken
und mehr als 4 % bei Lösemittellacken pro Minute. Anlagentechnisch
muss dafür gesorgt werden, dass bei einem Fördererstop die
Messung
für einige Teile aussetzt.
Bei Messungen von
nicht eingebrannten Pulverlacken sollte auch unmittelbar nach der
Beschichtung gemessen werden. Es gibt zwar keine Verdunstung von
Lösemitteln aus dem Lack, aber das Pulver nimmt Feuchtigkeit auf
und die Pulverschicht setzt sich mit der Zeit. Die Messung sollte nicht
später als 20
Minuten nach der Beschichtung erfolgen.
Prinzipiell
unterliegen alle feuchten Lacke der Schwerkraft. Besonders bei der
Beschichtung
von senkrechten Flächen fliesst der Lack je nach Viskosität
und Zeit nach unten und verursacht ein Schichtdickengefälle.
Deshalb ist auch die Zeit zwischen Messung und Trocknung wichtig,
da unter Umständen die Schichtdicke des eingebrannten Lackes eine
andere ist, als zum Zeitpunkt der Messung.
Da die Messung von
feuchten oder nicht eingebrannten Schichten immer eine Messung der
aktuellen Schichtdicke ist, muss zur Bestimmung der Trockenschichtdicke
eine Kalibrierung von feuchten und trockenen Schichten erfolgen, um den
Lösemittelanteil herauszurechnen.
Bewegung
Die Bauteile können
während der Messung bewegt werden, da der Laserfleck grösser
als der Messfleck und entgegen der Bewegungsrichtung ausgerichtet ist.
Die Bewegungskompensation ist von der Grösse des rechteckigen
Laserflecks abhängig. In der Bewegungsrichtung ist der Laserfleck
grösser als quer zur Bewegungsrichtung. Daher sind längs zur
Bewegungsrichtung grössere Geschwindigkeiten zulässig als
quer zur Bewegungsrichtung. Im praktischen Einsatz kann auch der
Messkopf bewegt werden und das Bauteil ruhen. Es können sich aber
auch Messkopf und Bauteil gleichzeitig bewegen, wie z.B. bei
Roboteranwendungen. Dabei ist zu beachten, dass sich mehrere
Bewegungsgeschwindigkeiten und Richtungen überlagern und sich die
Geschwindigkeiten verstärken oder abschwächen können. Da
der Laserfleck asymmetrischzum Messfleck ist, gibt es
eine Vorzugsrichtung beim Messen in Bewegung. Es ist darauf zu achten,
dass die Relativbewegung zwischen Messkopf und Bauteil nicht die
zulässige Geschwindigkeit überschreitet und die
Vorzugsrichtung eingehalten
wird. Die besten Messergebnisse werden erzielt, wenn mit konstanter
Geschwindigkeit gemessen wird. Bewegungsfehler erkennt man am
einfachsten an homogenen
Flächen ddurchspringende Messwerte.
Messabstand
Der hohe Messabstand wird mit der
Empfangsoptik realisiert. Dabei wird die Wärmestrahlung vom Lack
über
einen grossen Spiegel auf den Wärmedetektor gebündelt. Da das
Photothermische Messverfahren nur Zeitverläufe auswertet und die Empfangsoptik eine ausreichende
Tiefenschärfe besitzt, ist es in gewissen Grenzen
unabhängig von der Stärke des Messsignals und kann Toleranzen im Messabstand
ausgleichen. Bei Überschreitung der zulässigen Toleranzen
muss man mit
schlechteren Messergebnissen rechnen, die durch eine Vergrösserung
der Standardabweichung erkennbar ist.
Verkippung
Da sich die Wärmestrahlung
allseitig im Raum ausbreitet und in alle Richtungen abgestrahlt wird,
kann auch
unter schrägem Winkel gemessen werden. So ist es möglich,
auch
komplizierte Messstellen an Kanten oder in Hohlräumen zu
erreichen. Auch die Wärmestrahlung unterliegt den optischen
Gesetzen und kann
wie gewöhnliches Licht an Spiegeln abgelenkt werden. Durch den
Einsatz
von Spiegelsystemen kann man bei komplizierten Bauteilgeometrien den
Bewegungsaufwand wesentlich reduzieren, indem man den Messkopf fest
montiert und nur die
Spiegel bewegt. Wir können Ihnen in solchen Fällen die
kostengünstigste Lösungsvariante für Ihre Messaufgabe erarbeiten und umsetzen.
Temperatur
Die Bauteile können
im Beschichtungsprozess unterschiedliche Temperaturen besitzen. Bei
Messungen im feuchten Zustand besitzen die Bauteile meist
Umgebungstemperatur. Nach dem Trocknen oder Einbrennen
können durchaus Temperaturen zwischen 60...120°C vorliegen.
Vom
PaintChecker werden nur Temperaturänderungen registriert, so dass
die Absoluttemperatur nahezu keine Rolle spielt. Es kann an Bauteilen
bis
ca. 80°C gemessen werden. Die hohe Temperatur und langsame
Temperaturänderungen
kleiner 10°C werden vom PaintChecker durch Ausblendung der
Hintergrundtemperatur kompensiert. Die Kalibrierung ist aber bei der
aktuellen Temperatur durchzuführen und kann nicht für die
Vermessung von kalten Bauteilen verwendet
werden. Zur Messung kalter Bauteile ist eine eigene Kalibrierung im
kalten
Zustand notwendig. Unzulässige Temperaturänderungen
führen
zu Veränderungen der Schichtdicke und sind schwer auffindbar.
Besonders
beim Einsatz von geregelten Trockenöfen können
unzulässige
Temperaturänderungen auftreten. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn
Sie bei hohen Temperaturen messen wollen. Wir können Ihnen
Lösungsvorschläge
unterbreiten und mit geeigneten Temperaturmessgeräten behilflich
sein.
Verschmutzung
Wird der PaintChecker direkt in
der Lackierumgebung eingesetzt, so kann Overspray zur Verschmutzung des
Messkopfes führen. Bei Pulverlacken kann das Pulver einfach
abgeblasen oder weggewischt werden. Bei lösemittelhaltigen Lacken
kann mit
geeigneten Lösemitteln entsprechend der Reinigungsvorschrift
gesäubert
werden. Die Verschmutzung durch Overspray führt zur Reduzierung
des
Messsignals und wird vom PaintChecker in bestimmten Grenzen toleriert.
Bei zu grosser Verschmutzung wird eine Fehlermeldung an der
Auswerteeinheit
ausgegeben. Eine zunehmende Verschmutzung macht sich durch
Vergrösserung
der Standardabweichung bemerkbar.
Umgebung
Auf den PaintChecker wirken noch
weitere Einflüsse aus der Umgebung ein. Dazu zählen
EMV-Störungen aus der Anlagen- und Steuerungstechnik, die in die
Kabelsysteme einkoppeln und Störungen verursachen. Unsere
Messtechnik ist darauf ausgelegt, auch in solchen Umgebungen einsetzbar
zu sein. Zur Erzielung optimaler Messergebnisse sollten diese
Störungen jedoch lokalisiert und eingeschränkt werden.
Besonders die Fördersysteme erzeugen durch die Pulsansteuerungen
für grosse Störpegel. Daher sollten alle Kabel des
PaintCheckers geschirmt sein und getrennt von Leistungskabeln in
eigenen Kabelkanälen verlegt werden. Ein sauber ausgelegtes
Erdungskonzept der Steuerungstechnik verhindert Masseschleifen und
Querströme von vernetzten Steuerungssystemen und hilft
Störungen zu vermeiden.
Beim Einsatz eines
bewegten Messkopfes treten häufig Vibrationen auf, die auf ein
ausreichendes Mass reduziert werden müssen. Bei unzureichender
Steifigkeit
des Bewegungssystems entstehen
durch Vibration kleine Auslenkungen, die aufgrund des grossen
Arbeitsabstandes
grosse Auslenkungen auf dem Messobjekt bewirken können. Ist die
Schichtdickenverteilung im ungünstigsten Fall zudem noch
ungleichmässig, so wandert
der Messfleck fortwährend umher und misst verschiedene
Schichtdicken. Als Ergebnis ist die Standardabweichung sehr hoch, da
die Messwerte stark fluktuieren.
Weiterhin
können chemische Gase und Flüssigkeiten auf den Messkopf
einwirken. Der Messkopf ist nur in gewissen Grenzen gegen das
unmittelbare Eindringen geschützt. Besonders stark oxidierende
Substanzen sind zu vermeiden, da die Optiken erblinden können.
Der PaintChecker
Messkopf ist nicht gasdicht verschlossen und kann nicht direkt in
explosionsgefährdeten Umgebungen eingesetzt werden. In den meisten
Fällen kann mit einer Belüftung der Messkabine die
Explosionsgefahr eliminiert werden.
Kalibrierung
Die Kalibrierung bestimmt im entscheidenden Mass
über die
Güte der absoluten Schichtdickenmessung. Zwei Themen werden
nachfolgend
behandelt, die Probenerstellung und die Referenzierung. Mit der
Kalibrierung
wird ein direkten Zusammenhang zwischen dem Messsignal und der
tatsächlichen Schichtdicke erzeugt. Dazu wird die Schichtdicke
meistens mit Referenz-Messgeräten ermittelt oder es werden
bekannte Referenzproben benutzt. Die Kalibrierung erfolgt, indem man
Schichten aufträgt, die sowohl mit dem PaintChecker als auch mit
dem Referenzmessgerät vermessen werden. Die Kalibriersoftware
unterstützt dabei den Anwender und errechnet daraus die
Kalibrierfunktion. Die
beste Kalibriergenauigkeit wird erreicht, wenn ein keilförmiger
bzw. mehrstufiger Schichtdickenaufbau erzeugt werden kann und eine
Mehrpunktkalibrierung durchgeführt
wird.
Probenerstellung
Die Kalibrierproben
müssen unter grösster Sorgfalt erstellt werden und sollten
den Schichtdickenbereich überdecken in dem später gemessen
werden soll. Die Probebleche sollten einen glatten Untergrund und bei
Mehrschichtsystemen einen gleichmässigen Grundaufbau besitzen. Zur
Kontrolle kann mit einem Referenzmessgerät die
Gleichmässigkeit des Grundaufbaus überprüft werden. Eine
geringe Standardabweichung
deutet auf gleichmässige Beschichtung hin. Die eigentliche
Kalibrierschichtdicke sollte idealerweise mit dem gleichen
Beschichtungsvorgang wie unter Produktionsbedingungen erstellt werden,
um bestmögliche Kalibrierproben zu erhalten. Damit ist
gewährleistet, dass die selben Bedingungen vorliegen wie im
Produktionseinsatz. In Ausnahmefällen sind auch andere Verfahren
zur Erstellung der Proben möglich. Wir sind Ihnen gern behilflich
bei der Erstellung Ihrer
Kalibrierproben.
Referenzierung
Die Referenzierung
stellt über ein alternatives Messverfahren -meist
Wirbelstrommmesstechnik- einen direkten Bezug zur tatsächlichen
Schichtdicke her. Dabei
werden konventionelle Messgeräte benutzt, die ebenfalls eine
Messungenauigkeit besitzen. Die Messgenauigkeit des
Referenzmessgerätes hat entscheidenden Einfluss auf das
Kalibrierergebnis. Es kann keine bessere Messgenauigkeit erzielt
werden, als die des Referenzmessgerätes. Daher sollte das
Referenzmessgerät eine ausreichende Messgenauigkeit mitbringen und
vor jeder Messung selbst kalibriert werden. Die Standardabweichung ist
ein gutes Mass zur Beurteilung der Probenqualität. Oftmals werden nichtmetallische
Substrate eingesetzt auf denen die Wirbelstrommessgeräte nicht
arbeiten können. Dann muss mit Hilfe von speziell
präparierten Proben gearbeitet werden, bei denen
Metallplättchen aufgebracht werden. Alternativ kann auch ein
anderes Messverfahren eingesetzt werden. In kritischen Fällen
behilft man sich mit zerstörenden Messverfahren wie der
Querschlifftechnik, die aber ausschliesslich in Fachlabors
durchgeführt werden sollten.
Für
Unternehmen, die keine zusätzliche Referenzmesstechnik einsetzen
wollen, kann die Erstellung von Kalibriernormalen als Dienstleistung angeboten werden. Mit den
Kalibriernormalen kann eine Kalibrierung auch ohne
Referenzmessgerät durchgeführt werden. Mann kann dann aber
keine andere Lack- Untergrund- Kombination vermessen als die des
Kalibriernormals.
Mit speziellen vom
PTB zertifizierten Referenzproben kann ein Nachweis der
Messmittelfähigkeit geführt werden.